Es zeigte sich, dass es nicht jeden Samstag ein Wunder geben kann. Nach dem Sieg gegen Lira waren wir natürlich vom unterschätzten Aufsteiger zum Meisterschaftskandidat aufgestiegen. Dementsprechend motiviert trat Auenkirche auch an. Sogar Don Bosco war alarmiert und schicke seinen Trainer, der kurzfristig als Schiedrichter einsprang, zur Beobachtung. Personell waren wir gut bestückt und konnten auf 14 fitte Spieler bauen.
Bei starkem Regen starteten wir gut ins Spiel. Das Spiel war relativ ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Leider zeigten Sven G. und Thilo bei guten Gelegenheiten, dass ihre Heimat doch eher vor dem eigenen und nicht vor dem gegnerischen Tor ist, und vergaben die Chance zur frühen Führung. Auenkirche zeigte sich abgeklärter und konnte in der ersten Hälfte aus zwei nicht-Chancen zwei Tore machen.
In der zweiten Hälfte versuchten wir dann ein wenig mehr nach vorne zu tun, aber Auenkirche stand noch sicherer als in der ersten Halbzeit, so dass wir leider keinen zählbaren Erfolg hatten. Auenkirche hingegen hatte mehr Raum und konnte zwei weitere Tore erzielen, wovon einem eine strittige Situation im Strafraum vorausging -- aber letztendlich hätte das auch nichts geändert.
Es war wirklich ein faires, wenn auch teilweise recht hart geführtes Spiel, in dem Auenkirche aufgrund ihrer technischen Überlegenheit auf dem nassen Geläuf Vorteile hatte und verdient, wenn auch vielleicht nicht in dieser Höhe gewonnen hat. Wir haben gut gekämpft und jeder Spieler hat gezeigt, dass er bereit ist, zu jeder Zeit für einen Sieg alles zu geben. Mit einer frühen Führung hätten wir Auenkirche vielleicht aus dem Konzept bringen können, aber das hat leider nicht geklappt -- vielleicht ein anderes Mal beim Rückspiel in der Meisterrunde.
In der nächsten Woche haben wir ja noch zweimal die Möglichkeit zu zeigen, was wir noch leisten können. Bis dahin, weiter so!
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